Hintergrundbild

Senioren 

 

Junioren 

 

 

 

Archiv  

 

 


Ostercamp 2016 war ein voller Erfolg!

Ostercamp 2016 war ein voller Erfolg!

Die Jugendabteilung des FC Stoppenberg veranstaltete auch in diesem Jahr für unsere Vereinskinder in der 2. Osterferienwoche ein Ostercamp.

Jeden Tag durften wir im Schnitt 40 Fußballkinder von den Bambinis bis zur D-Jugend begrüßen. Trotz schlechter Wetterprognosen hatten wir einen Sonnentag nach dem anderen.

In den Trainingspausen versorgten unsere fleißigen Helfer die Kinder mit allem, was sie brauchten. In diesem Jahr gab es außerdem an jedem Trainingstag ein warmes Mittagessen, was von den Kindern mit Freude angenommen wurde.

Zum Abschluss der Woche wurden alle Kinder wie in jedem Jahr mit einer leckeren Wurst vom Grill verabschiedet.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen beteiligten Trainern, Sponsoren und fleißigen Helfern, die unser Ostercamp überhaupt erst möglich gemacht haben.

Vielen Dank für eure tatkräftige Unterstützung!

Der Jugendvorstand


A- und B-Jugend international unterwegs

A- und B-Jugend beim Copa Maresme Cup in Spanien


Rückblick


Am 25.3.2016 machten  sich die A und B-Jugendlichen vom FC Stoppenberg auf den Weg nach Malgrat de Mar um am einem  internationalen Fußball-Turnier, dem Copa Maresme-Cup, teilzunehmen. Einem Turnier mit insgesamt 173 Mannschaften.


Nach einer tollen und sehr lustigen Busfahrt kamen wir am Samstag, den 26.03.16 an. In Folge verbrachten wir zwei freie Tage, wobei man  den Sonntag mit sportlichen Aktivitäten wie Minigolf, Tennis und einem Kleinfeld-Fußballspiel gestaltete. Am Montag ging es dann zu einer Besichtigung der Stadt  Barcelona, natürlich mit der Besichtigung von Camp Nou, dem Fußball-Stadion des FC Barcelona, dem Hafen sowie auch der Promenade La Rambla.


Am Dienstag wurden dann nach einer tollen Eröffnungsfeier die ersten Gruppenspiele relativ erfolgreich gestaltet. Die folgenden zwei Tage waren beide Mannschaften hauptsächlich mit Gruppenspiele beschäftigt, wobei die B-Jugend sogar bis zu den K.O.-Runden Spiele bestritt. Aber auch hierbei standen vorallem Spaß und die Gemeinschaft im Vordergrund. Am Freitag hatte man mit dem  Besuch des Outdoor-Activ Natura Park noch eine willkommene Abwechslung. Hier hatten die Jungs die Möglichkeiten, Quart zu fahren,zu reiten, zu klettern oder Lasertag zu spielen. Aber auch gemeinsame Disco- und Restaurantbesuche standen auf dem Programm. Eine tolle Abschlussfeier bildete den Ausklang einer gelungenen Reise.


Ich würde mit diesen Jungs immer wieder, egal wo hin, fahren. BIN STOLZ AUF EUCH.

Thorsten Krause


Ehrung der Stadt Essen !

Foto: Stadt Essen

Am Mittwoch, 20.04.2016 wurde dem FC Stoppenberg e.V. im Rahmen der jährlichen Sportmeisterehrung im Rathaus durch die Stadt Essen der "Ehrenbrief" durch unseren Oberbürgermeister Thomas Kufen verliehen.

"Die Stadt Essen verleiht dem FC Stoppenberg e.V. in Anerkennung seiner hervorragenden Vereinsarbeit auf dem Gebiet des Sport den "Ehrenbrief" der Stadt Essen" (so der offizielle Text der Urkunde).

 

Diese Auszeichnung erfolgte auf Grund der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen ins Vereinsleben des FC Stoppenberg e.V.

 

Werner Hansch führte zielsicher und mit einer gehörigen Portion Fachwissen und Humor durch den Abend. Insgesamt wurden 158 Ehrungen an Sportler, Mannschaften, Funktionäre und Vereine geehrt.

 

Die Auszeichnung nahmen Thomas Spitz (1.Vorsitzender) und Stefan Höfel (2.Vorsitzender) dankend für unseren Verein entgegen.

Ein besonderer Dank ging ebenfalls an alle Beteiligten Stoppenberger durch unseren 1.Bürgermeister der Stadt Rudi Jelinek.

Thomas Spitz, der den Ehrenbrief aus den Händen von Oberbürgermeister Thomas Kufen erhielt:“ Es ist eine große Ehre für unseren Verein und wir nehmen dieses erneut als Anlass, unser Engagement mit allen Beteiligten weiterzuführen!“

 

v.L. Klaus Diekmann (Ratsherr, Vorsitzender Sportausschuss), Rudi Jelinek (1.Bürgermeister), Thomas Spitz (1.Vorsitzender), Thomas Kufen (Oberbürgermeister)

 

Stefan Höfel

2.Vorsitzender

 

Saisoneröffnung des FC Stoppenberg e.V. Sonntag, 09.08.2015


Kicken für die Flüchtlinge

CDU überreichte Erlös aus Torwandschießen
an den FC Stoppenberg

Gezielte Torschüsse für ein vielbeachtetes Projekt: Rund 100 zumeist junge Fußballer beteiligten sich am CDU-Torwandschießen beim Brunnenfest und spendeten mit ihrer Teilnahmegebühr somit gleichzeitig für das Flüchtlingsprojekt des FC Stoppenberg. CDU-Ortsverbandsvorsitzender Michael Neuhaus überreichte jetzt den Erlös der Aktion an den Vereinsvorsitzenden Thomas Spitz. Der Verein freut sich über 100 Euro für seine Aktivitäten zur Integration der Flüchtlinge.

„Ein Vorzeige-Projekt weit über die Grenzen Stoppenbergs hinaus, das wir gerne unterstützen und in unsere politische Arbeit im Stadtteil miteinbeziehen“, betont Neuhaus, der auch Mitglied des „Runden Tisch“ zur Flüchtlingsbehelfsunterkunft an der Kapitelwiese ist. Nach der Spenden-Übergabe besichtigten Mitglieder des CDU-Ortsvorstands die neue FC-Geschäftsstelle auf der Sportanlage am Hallo und informierten sich über den Stand der Arbeiten für die beiden Kunstrasenplätze. In diesem Zusammenhang betonte Thomas Spitz: „Mein Dank gilt auch der Bezirksvertretung VI Zollverein, die die baulichen Vorhaben finanziell und politisch immer gefördert hat.“ 

Spenden-Übergabe vor der neuen Geschäftsstelle: FC-Vorsitzender Thomas Spitz (Mitte) mit Michael Neuhaus (l.) und Franz B. Rempe von der CDU-Stoppenberg.

Unterstützung durch die DFB-STIFTUNG EGIDIUS BRAUN !!!

Die DFB Stiftung Egidius Braun unterstützt Flüchtlinge des Landesverbandes Niederrhein mit ihrer Aktion "1:0 für ein Willkommen"

Heute Abend erhielten die Verantwortlichen des Fc Stoppenberg e.V. einen Scheck in Höhe von 500,- durch Detlef Schliffke (1.Vorsitzende Ausschuss für Freizeit und Breitensport des Kreises 13) für unser Flüchtlingsprojekt.

Vielen Dank für die Unterstützung !!!

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand


Brief unseres Bürgermeisters Rudolf Jelinek


Gewinner des Solidaritätspreis der Freddy Fischer Stiftung & NRZ

Mitgefühl und Liebe erlebbar machen

Unvergesslich eindrucksvoll, emotional und ereignisreich war die Preisverleihung unseres Solidaritätspreises der freddy fischer stiftung und der NRZ am 24. Juni 2015 im Landtag von Düsseldorf.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Freddy Fischer und Peter Toussaint (Mitglied der NRZ-Chefredaktion) erwartete die sieben Preisträger und deren Gäste ein Rundgang durch das Parlament, dem ein Besuch auf der Zuschauertribüne des Plenarsaals folgte. Trotz ihres vollen Terminkalenders hat es sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nicht nehmen lassen, den Preisträgern persönlich ihre Wertschätzung entgegen zu bringen.

Im Saal der Landespressekonferenz folgte die Übergabe der Preise.

Die ersten beiden Preisträger, FC STOPPENBERG e.V., ESSEN und das THEATERKOLLEKTIV RUHRORTER, MÜLHEIM/RUHR haben ihre Preise aus der Hand unseres Ministers für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, MdL erhalten, der die Preisverleihung durch seine Anwesenheit und sein Interesse an allen Projekten und Ehrenamtlern bereichert hat.

Der 3. Preis ging gemeinsam an die beiden engagierten Flüchtlingshelferinnen JANINA QUANZ und EVA DANNER. So unterschiedlich die beiden Ehrenamtlerinnen auch tätig sind, so sehr ähneln sie sich in ihrem überragenden Engagement, welches Freddy Fischer bei der Übergabe des Preises würdigte. Auch HAYAT KETFI kann sich in diese Reihe der außerordenlich engagierten ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen einreihen. Aufgrund ihres herausragenden Engagements haben Ibrahim Yetim (MdL) und Freddy Fischer sie mit einem Sonderpreis bedacht.

Das Unperfekthaus und das Linuxhotel –als Stifter zwei weiterer Sonderpreise– wurden vertreten durch ihre Gründer Reinhard Wiesemann und Ingo Wichmann. Überreicht haben sie die Preise an das BERUFSKOLLEG FÜR TECHNIK IN MOERS und an den VIA-BUNDESVERBAND FÜR INTERKULTURELLE ARBEIT, DUISBURG. MITGEFÜHL UND LIEBE – Worte, die für unsere Preisträgern nicht bloß Worte sind, sondern echte Werte und erlebbare Taten.

Freddy Fischer hat in seinen abschließenden Worten herausgestellt, welche Bedeutung dem Ehrenamt als sozialer Klebstoff unserer Gesellschaft beikommt. Die Menschen, die in Düsseldorf zusammengekommen sind, sind diesbezüglich wahre Vorbilder. Alle zeichnen sich durch unglaubliches Engagement und zugleich durch eine selbstlose Zurückhaltung aus.

Mit viel Respekt und gegenseitiger Wertschätzung sind sich die Preisträger untereinander begegnet. Nach dem festlichen Teil der Preisverleihung hatten die Preisträger, die Jury und das Stiftungs- und Solidaritätspreisteam bei einem Imbiss die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Austausch. Eine heterogene Runde mit Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und mit sehr unterschiedlichen Herzensprojekten.

Sie haben jedoch unglaublich viel gemeinsam: Solidarität, Liebe und Mitgefühl!

Freddy Fischer


Antwort des Oberbürgermeisters zum Thema Nutzungsgebührenerhöhung


Offener Brief an den Oberbürgermeister

Essen, 21.05.2015

Gutachten von Rödl & Partner zu Einsparungen bei den Sport- und Bäderbetrieben.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wir waren am vergangenen Dienstag Zuhörer bei der öffentlichen Sitzung des Sportausschusses und haben uns die Ausführungen zu dem vorläufigen Entwurf des Gutachtens von Rödl & Partner angehört. Nackte Zahlen, keine neuen Erkenntnisse für die Mitglieder des Sportausschusses. Soziale Aspekte oder ehrenamtliche Tätigkeiten bleiben außen vor. Und dann die Aussage, die 200 %ige Erhöhung der Nutzungsgebühren bedeuten pro Mitglied 68 Cent. Hallo??? Der FC Stoppenberg zahlt pro Jahr 2.800,00 an Nutzungsgebühren. Bei einer Erhöhung um 200 % sind es 8.400,00 €!!! Und wenn man es durch die Anzahl unserer aktiven Mitglieder(240) teilt, sind es 23,33 € pro Jahr, also 1,94 € pro Monat.

Die Grundlagen der Berechnung durch die Berater sind uns nicht bekannt. Eine Beitragserhöhung um rd. 24,00 € pro Jahr führt dazu, dass sich viele Mitglieder aus unserem Verein abmelden, Wir haben in diesem Jahr bereits eine Beitragserhöhung um 24,00 pro Jahr auf unserer Jahreshauptversammlung beschlossen, um die allgemeinen Preissteigerungen seit der letzten Erhöhung im Jahre der Euro-Umstellung 2001 abzufangen.

Es gibt ja noch andere Kosten für einen Verein. Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Sie wissen, dass ein Fußballverein wie der FC Stoppenberg einen großen sozialen Beitrag für unseren Stadtteil leistet und in dem viele ehrenamtliche Helfer mehrmals in der Woche ihre Freizeit opfern und Kindern und Jugendlichen neben der sportlichen Ertüchtigung auch Sozialverhalten, Fairness, Respekt und Verantwortung vermitteln. Sollten die Nutzungsgebühren derart angepasst werden, bleibt uns nur der Weg, die Nutzungszeiten an die Stadt zurückzugeben und auf dem Parkplatz vor der Sportanlage am Hallo zu trainieren oder durch den Wald zu laufen.

Eine 200%ige Erhöhung können wir nicht stemmen!

Darüberhinaus werden sicherlich viele Ehrenamtliche, die heute als Trainer, Betreuer oder Funktionäre tätig sind, „die Brocken hinschmeißen“. Unsere Kinder können dann wieder auf den Straßen rumlungern oder bestenfalls sich vor die PlayStation setzen. Ach ja, und um die Flüchtlinge, die bei uns Fußball spielen, müssen sich andere kümmern.

Herr Oberbürgermeister, stoppen Sie diesen Wahnsinn!!!

Mit sportlichen Grüßen

FC Stoppenberg e.V.

Thomas Spitz,

1. Vorsitzender 


Solidaritätspreis der NRZ und der Freddy-Fischer-Stiftung für den FC Stoppenberg

Anfang des Jahres haben die NRZ und die Essener Freddy-Fischer-Stiftung zum dritten Mal den Solidaritätspreis ausgeschrieben. In 2015 richtet sich diese Auszeichnung an Menschen oder Organisationen, die sich ehrenamtlich und nachhaltig für Flüchtlinge im Ruhrgebiet und am Niederrhein engagieren – die Patenschaften für Flüchtlingskinder oder Familien übernehmen, Sprachunterricht geben, Behördengänge begleiten oder einfach sinnvolle Angebote im Freizeitbereich schaffen.

Der Vorstand des FC hat sich mit Schreiben vom 16.03.2015 für diese Auszeichnung beworben.

Mit Schreiben vom 13. Mai 2015 hat uns die NRZ mitgeteilt, dass der FC Stoppenberg mit dem 1. Preis ausgezeichnet wird (s. beil. Schreiben). Der Preis ist mit 4.000,00 € dotiert.

Die Preisverleihung erfolgt am 24. Juni 2015 im Düsseldorfer Landtag durch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Der Vorstand


 

Liebe Freunde des Fußballs,

es gehört zur besonderen Faszination und Stärke des Fußballs, dass er keine Unterschiede zwischen Kulturen, Religionen und Sprachen macht. Er schafft es jedes Wochenende, Millionen Menschen auf spielerische Weise zusammenzubringen. Fußball vereint. Und er gibt für jeden dieselben Spielregeln vor: einen fairen, toleranten, respektvollen Umgang miteinander.

Dass diese Werte in unserer Gesellschaft von einigen mit Füßen getreten werden, wird uns in diesen Tagen wieder erschreckend vor Augen geführt. Der bevorstehende NSU-Prozess macht auf schockierende Weise deutlich, dass rechter Terror und mörderischer Extremismus noch immer nicht komplett aus unserem Land verschwunden sind. Und er muss auch für unseren Fußball als Spiegelbild dieser Gesellschaft Mahnung sein, wachsam zu bleiben und geschlossen gegen jede Form von Diskriminierung einzutreten.

Wir alle wissen, dass rechte Gruppierungen auch den Fußball missbrauchen, um in anonymen Massen und juristischen Grauzonen ihre populistischen Parolen zu verbreiten. Und wir alle sind aufgerufen, etwas dagegen zu tun. Ob auf dem Trainingsplatz um die Ecke, im Vereinsheim oder auf der Zugfahrt ins Stadion – für Fremdenfeindlichkeit, für Rassismus, für Homophobie und jede andere Form von Diskriminierung darf im Fußball kein Platz sein.

Extremismus und Intoleranz haben nur dort eine Chance, wo weggeschaut und wo geschwiegen wird. Wir müssen deshalb genau hinhören, wenn Menschen auf und neben dem Platz wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer sexuellen Orientierung beleidigt werden. Genau hinsehen, wenn diskriminierende Parolen auf Banner oder T-Shirts geschrieben werden. Und aufstehen, wenn andere verbal oder körperlich angegriffen werden.

Es gehört zur besonderen Faszination und Stärke des Fußballs, dass er keine Unterschiede zwischen Kulturen, Religionen und Sprachen macht. Dass er auf Fairness, Toleranz und Respekt basiert. Dieser Grundgedanke sollte in jeder Vereinssatzung unmissverständlich festgeschrieben sein, um Zeichen zu setzen und Handlungsmöglichkeiten gegen extremistische Einflüsse zu haben.

Der Fußball kann nicht alle gesellschaftlichen Probleme lösen. Aber gemeinsam können wir alle einen Beitrag dazu leisten, Rechtsextremismus und Diskriminierung in Deutschland ins Abseits zu stellen.

Ihr Wolfgang Niersbach

10. April 2013